AGB
Stand: Oktober 2026
1. Geltungsbereich & Veranstalter
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle über diese Website (taylanevents.de) geschlossenen Verträge über den Erwerb von Eintrittstickets für Veranstaltungen der Reihe „Habibi Night". Veranstalter und Vertragspartner ist Baliaa El Moudawar, Taylanevents, Derendorfer Straße 36, 40479 Düsseldorf (nachfolgend „Veranstalter").
2. Vertragsschluss
Die Darstellung der Tickets auf der Website ist eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots. Mit Abschluss des Bestellvorgangs und Auswahl einer Zahlungsart gibst du ein verbindliches Angebot zum Kauf der ausgewählten Tickets ab. Der Vertrag kommt mit erfolgreicher Zahlung und dem Versand der Buchungsbestätigung per E-Mail zustande. Ein Ticket wird ausschließlich nach vollständig erfolgter Zahlung gültig ausgestellt.
3. Preise & Servicegebühr
Alle angegebenen Preise sind Endpreise in Euro und enthalten die gesetzliche Umsatzsteuer. Pro Bestellung wird zusätzlich eine Servicegebühr von 1,00 € erhoben; diese wird vor Abschluss der Bestellung transparent ausgewiesen. Der maßgebliche Preis ergibt sich aus der jeweils gewählten Ticketkategorie zum Zeitpunkt der Bestellung.
4. Zahlung
Die Bezahlung erfolgt online über die auf der Bezahlseite angebotenen Zahlungsdienste – derzeit Kreditkarte (abgewickelt über SumUp); weitere Zahlarten (z. B. PayPal, Apple Pay) können künftig hinzukommen. Die Zahlung wird direkt durch den jeweiligen Zahlungsdienstleister abgewickelt; es gelten ergänzend dessen Bedingungen. Zahlungsdaten (z. B. Kartendaten) werden ausschließlich beim Zahlungsdienstleister verarbeitet und nicht durch den Veranstalter gespeichert.
5. Ticketversand & Einlass
Nach erfolgreicher Zahlung erhältst du deine Buchungsbestätigung mit Buchungsnummer und QR-Code per E-Mail. Der QR-Code ist beim Einlass vorzuzeigen und berechtigt einmalig zum Eintritt; eine Mehrfachnutzung (z. B. Kopie/Weitergabe desselben Codes) ist ausgeschlossen. Der Veranstalter ist berechtigt, die Gültigkeit beim Einlass elektronisch zu prüfen.
6. Widerrufsbelehrung
Bei Verträgen über Dienstleistungen im Zusammenhang mit Freizeitbetätigungen, die für einen bestimmten Termin oder Zeitraum vorgesehen sind (dazu zählen Eintrittskarten für Veranstaltungen zu einem festen Termin), besteht gemäß § 312g Abs. 2 Nr. 9 BGB kein gesetzliches Widerrufsrecht. Mit dem Kauf eines Tickets für eine terminierte Veranstaltung verzichtest du daher auf ein Widerrufsrecht. Gekaufte Tickets können nicht zurückgegeben oder erstattet werden, soweit nachfolgend (Ziffer 7) nichts anderes geregelt ist.
7. Absage oder Verlegung
Wird eine Veranstaltung abgesagt, erhältst du den Ticketpreis erstattet. Bei einer Verlegung behält das Ticket für den Ersatztermin seine Gültigkeit. Weitergehende Ansprüche (z. B. Fahrt- oder Übernachtungskosten) sind ausgeschlossen, soweit den Veranstalter kein Vorsatz oder keine grobe Fahrlässigkeit trifft. Die Servicegebühr wird im Fall einer Absage ebenfalls erstattet.
8. Hausrecht & Einlassbedingungen
Es gelten die Einlass- und Hausordnung der jeweiligen Veranstaltungsstätte. Der Veranstalter bzw. die Location ist berechtigt, bei Vorliegen eines sachlichen Grundes (z. B. Überfüllung, Sicherheitsbedenken, Nichterfüllung von Alters- oder Einlassvoraussetzungen) den Einlass zu verweigern. Bei bestimmten Ticketkategorien können Altersgrenzen gelten; ein entsprechender Hinweis wird beim Ticketkauf angezeigt. Ein gültiger Lichtbildausweis ist auf Verlangen vorzuzeigen.
9. Haftung
Der Veranstalter haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit. Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet der Veranstalter nur bei Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht (Kardinalpflicht) und begrenzt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden. Im Übrigen ist die Haftung ausgeschlossen.
10. Streitbeilegung
Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit: ec.europa.eu/consumers/odr. Zur Teilnahme an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle ist der Veranstalter nicht verpflichtet und grundsätzlich nicht bereit.
11. Schlussbestimmungen
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.

